[buchkritiken]
zum Ratgeberbuch "PROMILLEFAHRT MIT FOLGEN - was tun,
wenn der Führerschein weg ist?" - Carmen Liebs
Ein hilfreicher Ratgeber in Sachen Straf-, Arbeits-, Versicherungs-
und Verwaltungsrecht, Ratschläge zur Medizinisch-Psychologischen
Untersuchung (MPU)
Jeden Tag sterben 10
Mütter, Väter, Töchter oder Söhne, Enkel, Nichten, Brüder oder
Schwestern an den Folgen von Alkohol im Verkehr... (TÜV-Pressemeldung
Juni1998)
Pro Jahr ca. 200.000
ertappte "Promillesünder"...
Hier können Sie mein Ratgeberbuch
"Promillefahrt mit
Folgen"
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Zeitschrift "GUTER RAT" März 2002,
3-seitiger Arikel "Die Legenden und die Wahrheit über die
MPU":
"Wirklich lesenswerter Ratgeber der BAF e.V.-Gründerin, geschrieben
aus eigener Erfahrung, ohne Angstmache und erhobenen Zeigefinger.
Dipl.-Psych. Rigobert Moosmayer und Dipl.-Psych.
Martin Berger, BASIS 98 - verkehrspsychologische Dienstleistungen,
Bamberg:
"Das Buch der ersten Vorsitzenden vom BAF e.V. (Beratung
und Aufklärung bei Führerscheinproblemen) zeichnet sich gleichermaßen
durch Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen aus. Ein Muss für jeden
Kraftfahrer, der sich einer MPU zu unterziehen hat und erste,
gleichzeitig fundierte Informationen zur MPU sucht.
Aus der Sicht einer Frau, die dies alles schon hinter sich hat
und seitdem ihr ganzes Schaffen dem Verein widmet. Wir nennen
sie "die engagierteste
(Ex-) MPU-Betroffene aller Zeiten", das Magazin STERN hat
sie nicht ohne Grund als die "Mutter Theresa aller MPU-Betroffenen"
bezeichnet."
Rechtsanwalt Michael Hettenbach, Ludwigsburg:
"Wenn Sie sich mit diesem Thema näher befassen wollen, sei
Ihnen das Buch sehr ans Herz gelegt. Carmen Liebs beschreibt als
ehemalige Betroffene mit sehr viel Sachverstand und Herz die Klippen
und Hindernisse, die insbesondere im Zusammenhang mit Alkoholfahrten
entstehen können."
Dipl.-Psych. Jörg-Michael Sohn, Geschäftsführer
des BNV (Bundesverband niedergelassener Verkehrspsychologen):
Exzellentes Buch für Personen direkt nach dem Führerscheinverlust,
da sehr eindringlich die Konsequenzen auf verschiedenen Gebieten
erklärt werden. Ebenfalls ein sehr eindringlicher und detaillierter
Überblick über den Ablauf, die Anforderungen und die Fragestellung
bei der (medizinisch-psychologischen) Untersuchung. Beeindruckend
ist die klare Sprache und die unbedingte Empfehlung, sich tatsächlich
zu ändern und nicht sein Heil in Testvorbereitern und Verharmlosungen
zu suchen. Die Autorin war selbst Betroffene und kennt die Abläufe
aus Sicht der Untersuchten."
(September 1998)
Toni Hecker, Fachzeitschrift Sucht
5/98:
Die Autorin beschreibt in diesem Buch sehr plastisch ihren eigenen
Führerscheinentzug im Jahre 1996, mit 1,75, der in Tateinheit
mit einem Verkehrsunfall war. Ihre »Auffälligkeit« ist ein Musterbeispiel
für den Entzug der Fahrerlaubnis, wie sie jährlich leider rund
hundertfünfzigtausendmal vorkommt. Nach der Höhe des Promillegehaltes
(1,6 bei Ersttätern, sowie allen Mehrfachtätern) führt dies
dazu, dass ca. hunderttausendmal im Jahr die MPU von der
Führerscheinstelle angeordnet wird.
Sie geht weiterhin auf die durch den Führerscheinentzug entstehenden
persönlichen Probleme, wie zunächst Wut, Zorn, Verzweiflung, Streit
in der Familie, Demütigungen und die sachlichen Folgen wie u. a.
Verlust des Arbeitsplatzes mit den finanziellen Folgen, den Kosten,
den Regresspflichten durch die eigene Versicherung, sowie den
Geldstrafen und den anschließenden Gebühren für MPU und Straßenverkehrsamt,
ein.
Sie schildert auch die Fehler der Betroffenen, die oft vollständig
unvorbereitet zur MPU gehen und mit hoher Wahrscheinlichkeit durchfallen.
Selbst die sich daraus ergebenden notwendigen Folgen, wie Besuch
einer kompetenten Beratungsstelle und der Besuch einer entsprechend
ausgerichteten Selbsthilfegruppe werden in ihrem Buch berücksichtigt.
Weiterhin weist sie auf die Unsinnigkeit des so oft propagierten
Führerscheinerwerbs im Ausland hin. Ausführlich bezieht sie Stellung
zu Versicherungsfragen. Umfassend folgen Schilderungen im Zusammenhang
mit den eventuell möglichen Steuerfragen sowie Leistungen aus
gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen nach Trunkenheitsfahrt.
Auch zu Fragen der Gerichtsbarkeit nimmt sie ausführlich Stellung.
Sie schildert sehr deutlich den Ablauf eines Strafverfahrens,
beginnend mit dem Alkoholtest. Der MPU widmet die Autorin folgerichtig
eine sehr ausführliche Abwicklung und geht auf die Bedeutung des
Punktekontos in Flensburg und auf das Verfahren ein.
Selbst die Möglichkeit einer Therapie durch den Besuch einer Selbsthilfegruppe
sowie der Besuch von Selbsthilfegruppen werden in diesem Buch
beschrieben und empfohlen. Das Buch schildert die fatalen Folgen
einer Alkoholfahrt und die sich daraus ergebenden finanziellen
Schwierigkeiten.
Es wurde sehr gut bei den verantwortlichen Stellen, wie z. B.
TÜV, Richtern und allen maßgeblichen Stellen recherchiert. Dadurch
erhält das Buch einen sehr hohen fachlichen Wert.
Im Anhang findet man für das Verfahren notwendige Anschriften
und Hilfsangebote. Das Buch ist von meiner Seite aus ein in sich
geschlossenes Werk und nicht nur für Betroffene zu empfehlen."
Fachzeitschrift "Polizei Verkehr Technik"
(Dez. 97):
"...Das Buch hat für Fahrzeugführer eine unerhörte Präventivwirkung,
vorausgesetzt, es wird vor einer Alkoholfahrt gelesen. Es ist
das beste Aufklärungsbuch gegen Alkoholfahrten, das der Redaktion
je vorgelegen hat. Es ist sachlich so gut geschrieben,
dass Personen, die in der Verkehrserziehung und-aufklärung tätig
sind - und dazu gehört u.a. auch die Polizei - viele Anregungen
für ihre Tätigkeit aus dem Buch entnehmen können." (Werner
Kullik, Chefredakteur, Schutzpolizeidirektor a.D.)
Auto-Bild, 19.05.2000:
"...Das Buch ist das Beste, was es derzeit zum Thema Alkohol
am Steuer und die fatalen Folgen für Betroffene gibt.
...Kein Besserwissen vom grünen Tisch, sondern persönliche Erfahrungen,
wie sie jeder Betroffene machen muss - inklusive aller wichtigen
rechtlichen und medizinischen Fakten. Im Mittelpunkt: Die MPU
("Idioten-Test"). Absolut lesenswert für Betroffene
- und jeden, der heute nicht im Traum daran denkt, dass ihm ein
Alkohol-Desaster droht." (Roland Bunke)
auto motor und sport, Nr. 22, 17.10.97:
Die eigene (ertappte) Promillefahrt der Autorin war ein Schock-
und der Auslöser zu Ihrem Buch. Ihr Erfahrungsbericht gibt nicht
bloß Tipps, wie man den Führerschein wiederbekommt, sondern fordert
vom Leser zunächst eine kritische Auseinandersetzung mit sich
selbst." (Frank Warrings)
Dr. Günther Beckstein, Bayerischer Staatsminister
des Inneren:
"Sie haben konkret die gravierenden Folgen eines Führerscheinentzugs
wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss dargestellt. Wenn diese ganz
persönlichen Erfahrungen so manchen, der sich völlig sorglos alkoholisiert
ans Steuer gesetzt hat oder sich setzen will, von seinem Verhalten
abbringen würde, wäre dies ein nicht zu unterschätzender Beitrag
zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.
In diesem Sinn wünsche ich dem Ratgeber eine weite Verbreitung."
STERN Nr. 43/16.10.97:
Für Betroffene gilt das schlichte, aber wirkungsvolle Erfolgsrezept
von Carmen Liebs aus Bayern, die ihre persönlichen MPU-Erfahrungen
in einem praktischen Ratgeber verarbeitete. Denn ohne positives
MPU-Gutachten sind auch Ersttäter mit geringem Promilleüberschuss
lebenslänglich vom Lenkrad verbannt." (Peter
Weyer)
Ärzte Zeitung, 23.10.97:
In ihrem Ratgeber berichtet die Autorin über Folgen, auch die
finanziellen, einer Autofahrt unter Alkoholeinfluss.
...Sie gibt Verhaltenstipps zur MPU und beschreibt neben dem Ablauf
auch die medizinischen Aspekte, beispielsweise welche Laborwerte
genommen werden und was sie bedeuten. Dieses Ratgeberbuch ist
nicht für den (ärztlichen) Spezialisten geschrieben. Es ist aber
auch für den Mediziner interessant, der Patienten Hilfe leisten
will, die beispielsweise zu Blutuntersuchungen nach einer Alkoholfahrt
zu ihm kommen."
Wolf Rüdiger Nickel, München, Geschäftsführer
des TÜV SÜD Medizinisch-Psychologischen Institutes GmbH:
"Es gibt eine ganze Reihe von Schriften (höchst unterschiedlicher
Qualität) zur medizinisch-psychologischen Begutachtung. Ein Buch
aber, das einerseits die persönlichen Erfahrungen in aller wünschenswerter
Offenheit darstellt, selbstkritisch reflektiert und zudem die
persönliche Betroffenheit dem Leser in verständlicher und nachvollziehbarer
Weise erfahrbar macht, ist neu. Den Betroffenen wird die Lektüre
eine wertvolle Hilfe auf dem Wege zum neuen Führerschein sein
können. Die (noch) nicht Betroffenen können mit Hilfe dieser Schrift
ein Nachdenken darüber einleiten, wie durch rechtzeitige Änderung
ihrer Trink-/Fahrgewohnheiten und die Inanspruchnahme sachkundiger
Hilfestellung viel persönliches Leid zu vermeiden und das Risiko
schwerwiegender Schäden zu vermindern ist.
In diesem Sinne wünsche ich dem Buch einen guten Erfolg."
Hans T. Rosarius, vormals Pressesprecher
und Leiter Öffentlichkeitsarbeit der TÜV, Bonn:
"...Mit Ihrem Ratgeber tragen Sie zu einer weiteren Information
der Öffentlichkeit und vor allem der Betroffenen über die Schutz-
und Chance-Funktion der MPU bei. Der Betroffene erhält wertvolle
Hilfe, wie er seinen Führerschein wiederbekommt. Aber auch für
die Kraftfahrer, die nach Genuss von Alkohol trotzdem fahren,
ist er eine hilfreiche Lektüre..."
Dr. Hans J. Schulz, Arbeitskreis Klinischer
Verkehrspsychologen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz:
"Mit Ihrem Buch treffen Sie sehr gut die Linie zwischen fachlich-sachlich
richtiger Information und einer ungestelzten, verständlichen Sprache,
die der Betroffene sofort annimmt. Somit kann er auch die Ratschläge
für eine richtige Vorgehensweise sicherlich leichter akzeptieren,
als wenn diese von Profis kommen, die in diesem Bereich ihr Geld
verdienen."
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