[wer wir sind | was wir machen | was das kostet]
Wer steckt hinter
dem BAF e.V.?
Der BAF e.V. wurde am
09.09.1999 hauptsächlich von Ex-Promillesündern und MPU-Betroffenen
gegründet. Wir kämpfen nicht gegen MPU-Gutachterstellen oder gegen die MPU
allgemein. Wir bemühen uns allerdings um mehr frühzeitige Informationen,
wenn eine MPU ansteht.
Viele
Fahreignungs-Gutachten sind negativ, weil Betroffene überhaupt nicht
informiert werden, was sie bereits während der Führerscheinsperre tun
können und sollten. Viele Gutachten gehen beim ersten Anlauf schief und
damit verlängert sich automatisch die führerscheinlose Zeit!
So mancher
"rutscht" durch Führerscheinverlust und anschließend negativer
MPU in die Arbeitslosigkeit oder gar Sozialhilfe ab. Dieser Zustand ist
unerträglich!
Ein negatives
Gutachten bedeutet auch: Der Führerschein rückt erst einmal wieder in weite
Ferne, auch wenn die gerichtliche Fahrerlaubnis-Sperre längst vorüber ist.
Meist wird in negativen Gutachten dazu geraten, mit der nächsten
MPU-Begutachtung 6 oder gar 12 Monate zu warten. Dies hat oftmals zur
Folge, dass die 2-Jahres-Frist des Fahrerlaubnisentzugs überschritten wird,
nach der erneut die theoretische und praktische Fahrprüfung absolviert
werden muss und zusätzliche Kosten verursacht!
Unser Verein will deshalb möglichst sicherstellen, dass Verkehrssünder
durch eine frühzeitige und seriöse Fachberatung mit sehr hoher
Wahrscheinlichkeit fristgerecht ein positives MPU-Gutachten bekommen.

Der BAF e.V. ist
völlig unabhängig von MPU-Gutachtenstellen, Verbänden, Instituten oder
Organisationen. Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Betroffenen und
seriöser Beratung. Wir bieten keinerlei eigene Schulungen an, sind hier
also nicht „umsatzorientiert“, wie manch andere „Ex-Betroffene“, die jetzt
meinen, „MPU-Fachleute“ zu sein und oftmals eigene (unqualifizierte)
MPU-Testknacker-Kurse für mehrere Hundert Euro anbieten. Solche Maßnahmen
helfen überhaupt nicht und sind bei MPU-Gutachtenstellen nicht anerkannt!
Hilfesuchende
Verkehrssünder bekommen unser „offenes Ohr“ und unsere glaubwürdige
Motivation, aber vor allem
sachkundige und seriöse
Beratungsadressen.
Bedenken Sie bitte
folgendes: Uns Vereinsgründer hat es in der Regel viel verlorene Zeit,
meist mehrere hundert Mark und oftmals eine missglückte MPU beim ersten
Anlauf gekostet, bis wir entsprechend seriöse Beratungsadressen gefunden
haben, da es vor unserer Gründung keinen Verein gab, der unabhängig seriöse
und sachkundige Adressen in ganz Deutschland für Betroffene sammelt. Wer
ist schon als Laie in der Lage, anhand von Internet-Fundstellen oder
Anzeigen zu entscheiden, "wer ist seriös und wer gehört zu den (leider
vielen !) Abzockern?"
Unser Verein kann und
will vermeiden, dass Betroffene zusätzlich abgezockt werden. Die –
führerscheinlose - Situation ist schwierig (und teuer...) genug. Geeignete
Maßnahmen zur "Wiederherstellung der Fahreignung" können
Beratungen von niedergelassenen Diplom-(Verkehrs)Psychologen, aber auch
Kurse bei Institutionen sein. Was für den Verein alleine zählt, ist die
"passende und vor allem erfolgversprechende" Maßnahme für den
einzelnen Hilfesuchenden.
Sollte bereits ein negatives Gutachten vorliegen, ist es gerade dann
höchste Zeit, mit Hilfe seriöser Fachleute den möglichst kurzfristigsten
Lösungsweg zu finden.
Eine weitere
Hilfestellung unseres Vereins: Bitte teilen Sie uns so bald wie möglich den
genauen Termin für Ihre MPU mit.
Wir bestätigen Ihrer
Gutachtenstelle gerne, dass Sie sich hilfesuchend an uns gewandt haben und
dass wir Ihnen seriöse Adressen vermittelt haben. Bitte teilen Sie uns dann
auch mit, wo die Beratung in Ihrem Fall stattgefunden hat. Eine solche
Bestätigung für die MPU ist auf jeden Fall hilfreich für Sie!
Unser Verein erfreut sich inzwischen durch
seine „Motivierungs- und Bindegliedtätigkeit“ sehr hoher Anerkennung bei
den MPU-Stellen, ein Schreiben unseres Vereins ist für die MPU also ein
weiterer positiver „Mosaik-Stein“. Aus unserer Sicht kann es von Vorteil
sein, wenn aktuell Betroffene von Ex-Betroffenen unterstützt werden.
Natürlich greifen wir dabei auf Spezialisten, Rechtsanwälte (in unserem
Vereins-Beirat und unser Ehrenmitglied!), Rechtsmediziner und seriöse
Verkehrspsychologen etc. zurück.
Seit der siebenseitigen
Titelstory im Stern vom November 2000 wird nahezu automatisch bei der
Berichterstattung zur MPU in sämtlichen Medien zum Thema MPU und
Führerscheinprobleme unser Verein als seriöse Hilfsanlaufstelle
herausgestellt und empfohlen (z.B. Finanztest / Stiftung Warentest,
AvD-Magazin "Motor und Reisen", Nutzfahrzeugzeugmarkt, Tina,
Glücksrevue; Super-ILLU, SUPER-TV, "Guter Rat", "Freizeit
Revue" usw.) sowie unzähligen Tageszeitungen (z.B. Süddeutsche).

Tel: 0190-7-61571
(1,24 € pro Min.)für
Erstkontakte - bitte beachten Sie, dass ein erstes Gespräch im Prinzip
nicht länger als ca. 3 Minuten dauert......
Was kostet Sie die Hilfestellung unseres BAF e.V.?
Sicher verstehen Sie,
dass wir unseren Verein mit Spenden am Leben halten müssen. Wir haben
Kosten wie jeder andere "Betrieb" (eine Vollzeit-Kraft, Computer,
Internet, Porto, Benzin, Büromaterial etc. etc.)
Um auch Ihnen ganz
persönlich weiterhelfen zu können, bitten wir Sie, unserem Verein eine
Spende in Höhe von 51.-- € zukommen zu lassen.
Bankverbindung: Vereinigte Sparkassen WM, BLZ
703 510 30,
Konto "BAF e.V." Nr. 51581.
Bitte versehen Sie diese Überweisung mit Ihrem
Namen und Ihrer vollständigen Adresse, wir melden uns umgehend bei Ihnen.
Für diese Zuwendung an
uns erhalten Sie seriöse und sachkundige (MPU)-Beratungsadressen in Ihrer
Wohnortnähe.
Zusätzlich zu den empfehlenswerten
Hilfsadressen erhalten Sie 40 ständig aktualisierte Seiten mit
dem Titel "MPU - Erste Hilfe" mit unverzichtbaren
Informationen zur MPU.
Inhalt der 40 Seiten siehe nachfolgend
"Faxabruf", oder - ein umfassendes Inhaltsverzeichnis siehe http://www.baf-ev.de/fax.htm
Für
Ihre Spende erhalten Sie zusätzlich eine Mitglieds-Hotline, auf der Sie für
nur 62 Cent pro Minute mit uns telefonieren können.
Wer sich nicht zu
einer Spende entschließt und evtl. schon seriöse Beratungsadressen in
seiner Wohnortnähe hat, kann jederzeit
unter 0190-7-61571 (1,24 € pro Minute) unseren Faxabrufnutzen.
Faxabruf-Übersicht (hilfreiche, aufklärende und
nahezu unverzichtbare Tipps): Ausführliche Themenbeschreibung
--> hier klicken: http://www.baf-ev.de/fax.htm
Hier ein grober Überblick über die einzelnen Themenblöcke:
- Hilfe zur Neubeantragung der Fahrerlaubnis
(3 Seiten) Fax 0190-7-47759-00
- Die 7 wichtigsten Praxis-Tipps für
MPU-Kandidaten
(5 Seiten) Fax 0190-7-47759-01
- Begutachtungsleitlinien * Achtung!
Abzocker
(5 Seiten) Fax 0190-7-47759-02
- Stammtischgerüchte und anderer Unsinn zur
MPU
(6 Seiten) Fax 0190-7-47759-03
- Beispiele positiver und negativer
MPU-Gutachten
(6 Seiten) Fax 0190-7-47759-04
- Richtiger Zeitpunkt für die MPU / Fragen
bei der MPU?
(6 Seiten) Fax 0190-7-47759-05
- Welche Akten/Unterlagen liegen wem vor?
Verjährungen
(5 Seiten) Fax 0190-7-47759-06
- Kenntnisse rund um Alkohol und Promille
(3 Seiten, ca. 2 Minuten) Fax 0190-7-47759-07
- Sperrfristverkürzung und
Verkehrstherapien / Beratungen
(4 Seiten) Fax 0190-7-47759-08
- Vorsicht mit Medikamenten
am Steuer
(4 Seiten) Fax 0190-7-47759-10
- Fahrerlaubnis- und
Strafmaßnahmen bei Drogen
(6 Seiten) Fax 0190-7-47759-11
- Regelungen bei
(jugendlichen) Fahranfängern
(6 Seiten) Fax 0190-7-47759-12
- Die Versicherungen nach
einer Promillefahrt
(7 Seiten) Fax 0190-7-47759-13
- Die
"MPU-Fragen" was kommt in der MPU auf mich zu?
(2 Seiten/Überblick) Fax 0190-747760 14

BAF e.V.
Am Zwiesel 3
82436 Eglfing
Tel.: BAF e.V.
Tel.: 08847- 69 79 89-1
- Rufen Sie uns gerne an bzw. hinterlassen
Sie uns eine Nachricht auf Band - wir rufen Sie gerne zurück!
Um Ihnen ganz persönlich weiterhelfen zu können ist es sehr wichtig, in
einem ersten Telefongespräch einige Einzelheiten abzuklären.
Zum Beispiel: Wann ist die MPU oder hat
schon eine (negative) MPU stattgefunden? Wann endet die gerichtliche
Führerschein-Sperrfrist? Was ist vorgefallen (Alkoholfahrt - wie viele
Promille)? Fahrt unter Drogen? Zu viele Punkte in Flensburg etc.?
Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt
mit unserem Verein aufzunehmen, wir sind als MPU-Ansprechpartner freiwillig
schweigepflichtig.
|